
Der SV Berlin-Buch ist der unmittelbare Nachfolger der BSG Akademie der Wissenschaften
und wurde im Frühjahr 1990 gegründet. Heinz Gernat, Eberhard Wurster, Frank Homann
u.a.m. sorgten dafür, dass der Sportbetrieb in die richtigen Gänge kam.
Sportarten wie Volleyball, Handball und Kraftsport spielten bereits in den Anfangsjahren
eine wichtige Rolle. Von Beginn an hatte es sich der SV Berlin-Buch auf die Fahnen geschrieben,
dass Erfolge in der Sportarbeit nur durch eine vielseitige Vereinsphilosophie zu erreichen sind.
Wir setzten daher in zurückliegenden Jahren sowohl Pflöcke
im Breitensport (Gymnastikkurse, Freizeitfußball), im wettkampforientierten Sport
(Kraftsport, Volleyball, Tennis) als auch in der Talenteförderung (Ringen, Leichtathletik).
Bei uns finden erwachsene sportinteressierte Bürger, die eben "nur" so ihre Fitness verbessern wollen, ein ebenso passendes Sportangebot wie unsere hoffnungsvollen Kinder und Jugendlichen,
die ihr sportliches Talent möglichst weit ausreizen wollen. Schaut man einmal in die Anschriftenlisten,
so wird tendenziell deutlich, dass etwa ein Drittel unserer Mitglieder im Barnim,
also z.B. in Schwanebeck, Zepernick, Schönow oder Bernau, wohnhaft ist.
Das Prinzip der Vielseitigkeit muss sich letztendlich auch im breiten Sportangebot
unseres Vereines widerspiegeln. Und so ist es dann auch in der Tat.
Folgende Sportangebote existieren beim SV Berlin-Buch:
Aerobic, Badminton, Basketball, Gymnastik, Freizeitfußball,
Kindertanz/Show, Karate, Kraftsport, Leichtathletik, Ringen, Tennis und Volleyball.
Im Frühjahr 2010 hieß es: „20 Jahre SV Berlin-Buch!“ Nachfolgend hat der Vorstand Fotoimpressionen aus zwei Jahrzehnten zusammengetragen:
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